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Brahms-Requiem am 13.11. aufgeführt

Das Brahms-Requiem ist uns gut gelungen, aber leider vorbei.

Hier die Kritik aus dem General-Anzeiger vom 15.11.2016

 

Brahms-Requiem in der Lutherkirche. Der November ist der Monat des Totengedenkens, sowohl kirchlich als auch musikalisch. So hatte sich auch der Deutsch-Französische Chor Bonn für sein Konzert am Sonntag in der Lutherkirche ein Requiem ausgesucht. Johannes Brahms schrieb mit seinem Opus 45 jedoch keine typische Totenmesse, sondern vertonte von ihm sorgfältig ausgewählte Zitate aus dem Alten Testament.

Die Aufführung in der Lutherkirche begann mit einer Schweigeminute für die Opfer der Anschläge in Paris vor einem Jahr. Unterstützt wurde der Deutsch-Französische Chor von Mitgliedern des Kammerchores Camerata Düren, Chirstina und Georg Kugler am Klavier, Anja Böckmann an den Pauken und den beiden Solisten Manuela Eich (Sopran) und Thomas Streit (Bariton). Der Chor unter der Leitung von Andrea Eich überzeugte bei seiner Umsetzung des Werks. In Intonation und Zusammenspiel zeigten sich die Sängerinnen und Sänger durchweg sicher, wenngleich klanglich der große Frauenanteil zumeist hörbar und in den Höhen gelegentlich etwas schrill war.

Die Fugenteile im dritten und sechsten Abschnitt gelangen transparent und sicher. Die Kontraste, mit denen Brahms den Gegensatz zwischen dem Tod als Ende des irdischen Lebens und die Hoffnung auf eine Auferstehung veronte, wurden dynamisch fein nuanciert umgesetzt. Für die nötige Dramatik sorgten dabei die beiden Pianisten sowie Böckmann an den Pauken, so dass die Musik das Publikum packte. Von den beiden Solisten ist vor allem die junge Sopranistin Manuela Eich lobend zu erwähnen. Friedvoll ging das Werk schließlich zu Ende- "selig sind die Toten".  Verena Düren

Nach dem Konzert (Foto: Christian)

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